Online Marketing nach Branche

Nachfrage, Kaufprozess und Messbarkeit unterscheiden sich je nach Geschäftsmodell. Diese Seiten beschreiben, worauf es im jeweiligen Umfeld ankommt.

Die vier Modelle

Was sich zwischen den Modellen unterscheidet

Die Kanäle sind überall weitgehend dieselben: Suche, Anzeigen, Content, E-Mail. Was sich ändert, ist die Dauer der Entscheidung, die Zahl der daran beteiligten Personen und das, was als Ergebnis zählt.

  • Kleine und mittlere Unternehmen: Die Nachfrage ist überwiegend lokal oder regional, die Entscheidung fällt schnell, und das Ergebnis ist ein Anruf oder eine Anfrage über das Formular.
  • B2B: ein langer Prozess mit mehreren Beteiligten, in dem dasselbe Material sowohl der Recherche als auch der Entscheidung dienen muss. Das Ergebnis ist ein qualifizierter Lead, kein Abschluss.
  • E-Commerce: Nachfrage besteht auf Kategorie- und Produktebene und ist bis zur Bestellung messbar. Produktdaten und Ladezeit wiegen deshalb so schwer wie die Kampagne selbst.
  • SaaS: Gesucht wird oft das Problem, nicht das Produkt. Das Ergebnis ist ein Test oder eine Demo — und erst was nach der Registrierung passiert, entscheidet über den Erfolg.

Deshalb bleibt ein aus einer anderen Branche übernommener Plan meist hinter den Erwartungen zurück: Er optimiert den falschen Schritt. Jede der folgenden Seiten setzt bei der Entscheidung an, die der Käufer tatsächlich trifft, und arbeitet von dort zu den passenden Kanälen zurück.

Fällt Ihr Unternehmen in mehrere dieser Kategorien — etwa ein B2B-Anbieter mit eigenem Online-Shop — lesen Sie beide Seiten. Die Schwerpunkte schließen einander nicht aus. Entscheidend ist, welcher Abschluss am Ende gezählt wird, denn danach richtet sich, wohin das Budget fließt.

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